Technik oder Linux gibt es nicht nur am Computer, sondern inzwischen ist die Technik in jedem Teil vom Haushalt zu finden. Das beginnt am Morgen mit der elektrischen Zahnbürste, zur Kaffeemaschine die per Bluetooth aus dem Bett heraus angeschaltet und gestartet wird und endet am Abend am Fernseher oder HD Reciever der auf Linux Basis die Videoheimstation übernommen hat und Filme oder Serien zur Unterhaltung streamt. Der Linux Gadget und Vermischtes Bereich ist für all diese Gimmicks gedacht, die nicht perfekt in eine der anderen Kategorien Platz gefunden haben, aber dennoch so interessant sind, das es sich lohnt darüber zu informieren. Hier findet ihr technische Spielereien die nützlich oder sinnlos sein können, die aufzeigen welche Neuerungen es gibt und was bereits möglich ist. Wir schauen zwar, welche sinnvollen Sachen es gibt, um darüber zu berichten, sind in dier Kategorie jedoch auch gerne für Vorschläge offen. Wer also ein kleiner Erfinder ist und die Welt von seiner Neuheit erzählen möchte, kann uns gerne eine Mail senden.
Selbst gehostete Cloud-Lösungen gewinnen an Bedeutung – aus Datenschutzgründen, aber auch wegen der langfristigen Kontrolle über eigene Infrastruktur. Nextcloud einrichten ist kein Hexenwerk, setzt aber eine durchdachte Vorbereitung voraus. Welche Installationsmethode passt, was der Server mitbringen muss und wo die häufigsten Fehler passieren, entscheidet über Erfolg oder Frust beim ersten Start.
Linux-Nutzer mussten bei populärer Kreativsoftware lange Kompromisse eingehen oder auf umständliche Lösungen setzen. Ein neues Open-Source-Projekt zeigt nun, wie künstliche Intelligenz helfen kann, Adobe Lightroom auf Linux zum Laufen zu bringen. Damit eröffnet sich für Fotografen eine interessante neue Option, ohne vollständig auf gewohnte Workflows verzichten zu müssen.
Webseiten laufen unter Linux nicht immer genauso wie unter Windows oder macOS. Mal ruckelt ein Video, mal fehlen Inhalte, mal reagieren Webanwendungen ungewohnt. Die Gründe liegen oft in Rendering-Engines, Codecs, DRM-Funktionen und unterschiedlichen Systemkomponenten. Für Nutzer, Entwickler und Plattformanbieter wird das Thema immer wichtiger. Warum reagieren Linux-Browser auf Webplattformen so unterschiedlich?
Die Darstellung von Fenstern und grafischen Oberflächen gehört zu den zentralen Aufgaben eines Linux-Desktops. Jahrzehntelang erfüllte Xorg diese Rolle als Standard-Display-Server. Mit Wayland entstand jedoch eine moderne Alternative, die Performance, Sicherheit und Architektur grundlegend neu denkt. Der Vergleich zeigt, wie beide Systeme funktionieren, welche Rolle Compositoren spielen und warum der Wechsel bereits begonnen hat.
Die Analyse von Fußballwetten entwickelt sich immer stärker in Richtung datenbasierter Modelle und automatisierter Prozesse. Python zählt dabei zu den beliebtesten Programmiersprachen für statistische Auswertungen unter Linux. Mit Bibliotheken für Datenanalyse, Diagramme und Machine Learning entstehen flexible Werkzeuge, die Quoten bewerten und Trends innerhalb großer Fußball-Datensätze sichtbar machen.
Daten allein wirken oft nüchtern, unübersichtlich und schwer zugänglich. Erst durch eine passende Gestaltung werden aus technischen Informationen Inhalte, die Menschen schnell erfassen und sinnvoll nutzen können. Genau an dieser Stelle kommt XSL ins Spiel: Die Sprache sorgt dafür, dass XML-Daten nach festen Regeln in Webseiten, Dokumente oder PDFs verwandelt werden. Wie gelingt es XSL, aus reinen Daten eine überzeugende Darstellung zu formen?
Der Linux-Desktop steht 2026 an einem entscheidenden Wendepunkt. X11 hat über Jahrzehnte Stabilität geliefert, doch Sicherheitslücken, Darstellungsprobleme und moderne Hardwareanforderungen zeigen seine Grenzen. Wayland verspricht ein schlankeres, sichereres Fundament. Gleichzeitig bleiben Spezialfälle, Legacy-Tools und bestimmte Workflows ein Grund, den Wechsel nicht völlig unkritisch zu betrachten, besonders in professionellen Umgebungen heute.
Unbekannte Webplattformen können unter Linux sicherer geprüft werden, wenn sie nicht direkt im Hauptsystem laufen. Sandbox-Tools, virtuelle Maschinen, getrennte Browser-Profile und Netzwerkanalyse schaffen kontrollierte Testumgebungen. So lassen sich Risiken reduzieren, Daten trennen und auffällige Verbindungen erkennen, bevor eine Plattform dauerhaft produktiv genutzt wird oder tieferen Zugriff erhält.
Container-Technologien treiben moderne Infrastrukturen voran, doch ihre Sicherheitsmodelle stoßen zunehmend an Grenzen. Klassische Tools erfassen weder die Dynamik noch die Tiefe aktueller Bedrohungen. Die Shared-Kernel-Architektur eröffnet neue Angriffsflächen, während Echtzeit-Transparenz fehlt. Kernel-basierte Policy-Ansätze mit eBPF und BPF-LSM markieren daher einen grundlegenden Wandel in der Container-Security.
Mit steigender Abhängigkeit von digitalen Diensten wächst auch das Bedürfnis nach Kontrolle über sensible Daten. Selbst gehostete Lösungen wie Vaultwarden bieten eine Alternative zu klassischen Cloud-Passwortmanagern, indem sie Sicherheit und Komfort vereinen und gleichzeitig die vollständige Datenhoheit auf eigener Infrastruktur ermöglichen – ohne Abstriche bei Funktionalität oder Benutzerfreundlichkeit.
Anfänglich gab es für Linux basierte Systeme kaum Schadsoftware, Viren oder Trojaner die dem Betriebssystem etwas anhaben konnten. Leider haben sich die Zeiten diesbezüglich geändert und so ist auch Linux in den letzten Jahren immer wieder Opfer diverser Sicherheitsattacken geworden. Was nicht immer an dem Open-Source Betriebssystem liegt, sondern verstärkt an der verwendeten Computer Hardware und damit verbundenen unsicheren Chips sowie der programmierten Steuerungssoftware oder Schnittstellen auch der Peripheriegeräte.
Damit sie mit ihrem Linux System in punkto Sicherheit immer auf dem laufendem bleiben, haben wir diese Security News Kategorie ins Leben gerufen und sie somit einen schnellen Überblick und gleichzeitig Zugang zu den Sicherheitswarnungen haben. Zusätzlich berichten wir über Kritische Infrastruktur die nicht nur in Firmen Netzwerken, sondern auch in Großstädten zum Beispiel bei der Verkehrsplanung oder Kraftwerken und Versorgungsunternehmen zum Einsatz kommt, denn auch diese weisen immer wieder schwere Sicherheitsmängel auf und sind für alle Einwohner interessant.